• Semester Onlinelehre Studium-während-Corona Erstsemester
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    Mein erstes Semester – Wenn Uni überall ist, nur nicht in der Uni

    Studium. Endlich selbstständig sein, nur noch das Lernen, was man möchte und neue Leute kennenlernen. Ein neuer Lebensabschnitt eben, der Freiheit und Spaß verspricht. Das war zumindest meine Vorstellung vom Studieren. Das aufgrund der Pandemie alles anders verlaufen würde, war mir nach meinem geplatzten Abiball und Auslandsjahr schon klar. Doch wie anders war mein erstes Semester wirklich, und haben sich zumindest ein paar Sachen meiner Vorstellung erfüllt?

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    Abwarten und Tee trinken – Leben auf der Stopptaste

    Ich lasse kaltes Wasser in den Wasserkocher laufen und aktualisiere zum wiederholten Mal mein E-Mail-Postfach. Ohne Erfolg, wie die letzten Tage dieser ellenlangen Woche auch schon. Ich warte auf diese eine E-Mail. Bevor ich sie bekommen habe, ruht sich mein Leben auf der Stopptaste aus. Ich bin Gefangene einer Warteschleife, mit der Hoffnung auf Antworten.

  • Schnee, Glück, glücklich werden
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    Warum ich nicht glücklich werden will

    Es wird besser werden. Jeder hat diesen Spruch schon einmal gelesen. Manchmal kommt es mir so vor, als würde das Sagen solcher Sätze die Illusion hervorrufen, dass das Leben geradlinige nach oben verlaufen würde. Als ginge es nur darum einen Berg erklimmen zu müssen, auf dessen Spitze man sich dann für immer ausruhen kann. Aber ist glücklich sein etwas, was man dauerhaft erreichen kann?

  • Teatalk,  Video

    Wenn Du die Zeit zurückdrehen willst.

    In letzter Zeit erwische ich mehr und mehr in Tagträumen. Ich schließe meine Augen und stelle mir vor, wie mein Leben sein würde ohne die Pandemie. Denn durch sie, fühle ich mich festgefahren. Jeder Tag ist gleich geworden. Dasselbe Haus Tag und Nacht. Derselbe Schreibtisch, an dem ich all meine Arbeit erledige. Früher habe ich mich vor Veränderung gefürchtet, jetzt sehne ich mich nach ihr.

  • Jahresreflexion Bullet Journal Jahr
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    Wie man ein Jahr reflektiert, hinter sich lässt

    Das Jahr 2020 ist so gut wie vorbei und ich denke, so gut wie jeder hofft darauf, dass das nächste Jahr wieder besser werden wird. Doch bevor wir uns in das neue Jahr wagen, lohnt es sich erst einmal auf das Vergangene zurückzuschauen. Denn nur, wenn man das Alte aufgearbeitet hat, kann man so richtig bereit für etwas Neues sein! Im Folgenden gebe ich dir deshalb ein paar Anhaltspunkte, die du nutzen kannst, um dein Jahr zu reflektieren.

  • Verity, Milk and Honey, Name of the Wind, Sturmhöhe
    Bücher

    Buchfavoriten für stürmische Wintertage zu Hause

    Wenn der Wind nur so um die Häuser pfeift, der Regen gegen die Fenster trommelt und man die Heizung hochdrehen muss - dann ist die kalte Jahreszeit so richtig eingekehrt. An solchen stürmischen Wintertagen gibt es nichts Schöneres, als sich eingekuschelt in einem guten Buch zu verlieren. Damit du nicht in die Gefahr kommst, kein Buch auf dem Nachttisch bereit liegen zu haben, findest du hier meine Lieblingsbücher für gemütliche Tage zu Hause.

  • Deutsche Nationalbibliothek Leipzig
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    Ahnungslose Abenteuer im Erstsemester – Teil 2

    War der erste Tag in meinem Erstsemester in Leipzig mit meinen kaputten Heizungen, der aussichtslosen Platzsuche in der Bibliothek und dem Straßenbahnausfall nicht ganz so gut verlaufen, stand ich doch am nächsten Tag mit neuem Tatendrang auf. Doch da war mir noch nicht klar, dass es mit verpassten Führungen und Bahnstreiks weitergehen würde.

  • Leipzig Straßenbahn
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    Ahnungslose Abenteuer im Erstsemester – Teil 1

    In die erste eigene Wohnung in eine fremde Stadt zu ziehen, in der man niemanden kennt, versprach von Anfang an nicht einfach zu werden. Und doch war es mein fester Entschluss gewesen, für mein Studium meine Heimat zu verlassen. Aufregung, Vorfreude aber auch Nächte voller Zweifel trieben mich bis zum Tag des Umzugs. Und dann war es endlich soweit. Voller Ideen im Kopf konnte ich es kaum erwarten, in meiner ersten Woche in Leipzig die Stadt zu entdecken. Nur waren all diese Pläne in der Realität schwieriger umzusetzen, als gedacht und meine Ahnungslosigkeit brachte mich schon bald zum Verzweifeln.